Wettbewerb Sporthalle 2007

Art: geladen, Oberschwellenbereich, einstufiger Generalplanerwettbewerb
Die Leitidee des Entwurfes liegt in der Suche nach Verbindungselementen zwischen Sport und Kultur. Sport repräsentierende Architektur nimmt immer mehr sakrale Formen an, da er- der Sport und insbesondere der Fußball- Menschen verbindenden Charakter innehat. Um jedoch sich dieser Formensprache nicht zu unterwerfen, sie in Frage zu stellen und von Vorne herein die Nutzung eines Gebäudes ablesbar zu machen, suchten wir eine Symbiose- Die Kultur. Ein Gebäude mit Mehrzweckcharakter kann sich nicht ausschließlich einer Formensprache des Sports bedienen, zumal kulturelle Projekte, wie jene der Musik, Theateraufführungen, und nicht zu vergessen der Bildung, erwünscht sind.
Der springende Punkt des vorliegenden Entwurfes liegt also in einer Art Perforierung der Sakralität des Sports- des Fußballs mit einem diesem Typus fremden, oder vielmehr in seiner Erscheinungsform reziproken Elementen. Diese Elemente ziehen sich von der repräsentativen Ostseite, über das Gebäudeinnere bis hin zur Westseite des Gebäudes und setzten sich auf den jeweiligen Seiten an den Außenanlagen als Bepflanzung und Bebauung fort.
Visualisierung: EBE











